SCHMULLIUS 

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Zypern / Cyprus / 1-12.06.2026

Donnerstag, Freitag und Samstag fahre ich gemütlich die Adria herunter. Durch Italien, Kroatien und Albanien fahre ich nach Griechenland. Die Brücke nach Patras.

Mein Schiff nach Zypern

Ich bin von Piräus nach Limassol 36 Stunden gefahren. Nur ein Sessel für die ganze Nacht. Es war eine echte Torture. Bei der Ankunft ging mein Internet nicht im Auto. Ich bin immer Richtung Osten gefahren, an der Küste entlang. Als ich in Larnaka war, gings endlich wieder. Ich habe überlegt, ob ich gleich nach Israel fahre mit der Fähre oder erstmal versuche, die Einreise nach der Türkei zu bekommen. Sie haben mich schon 15 Jahre nicht reingelassen wegen meinen Unfall. So sah er hinten aus und vorn fehlte ein Rad.

Einreise nach Nord-Zypern

Das türkische Nord-Zypern sah sehr gut aus. Die Grenze war ein langwieriger Prozess. Aber ich hatte ja Zeit. Der Computer sagte nichts über mein Reiseverbot aus.
Die Straßen waren alle mit großen Werbetafeln bepflastert und viele neuen Häuser waren gebaut. Eine große Moschee war zu sehen und zog meine Aufmerksamkeit an.

Einreise in die eigentliche Türkei

Das Festland der Türkei lag 7 Stunden mit der Fähre direkt nördlich. Ich durfte im Auto schlafen. So stellte ich mir das vor.
Beim Zoll an der Grenze war die Kontrolle überraschender Weise recht langwierig. Der Computer sagte etwas über mein Einreiseverbot. Die Frau sagte, das liegt aber schon 15 Jahre zurück. Das muß ich klären mit der Stelle in Diyarbakir. Da es jetzt schon fast Mitternacht war, mußte ich die Nacht im Auto verbringen. Sie sagte, um 9.00 Uhr sei sie wieder da und kümmere sich darum.
Ich wartete von 9.00 Uhr bis um 12.00 Uhr aber sie kam nicht. Mir war klar, daß ich keine guten Chancen hatte. Ich ging also zum Schalter für die Rückfahrt. Die war kurz vor Mitternacht. Spät am Nachmittag kam die nette Frau und sagte, sie habe nichts erreicht.
Auf der Fähre zurück nach Zypern habe ich dann wieder im Auto geschlafen. Von Nord-Zypern bin ich dann zum Übergang nach Nikosia gefahren und war dann problemlos im Süden.

Fahrt nach Israel geht nicht

Mit der Fähre nach Israel war das ein echtes Problem. Im Internet konnte man lesen, mal geht es, mal geht es nicht. Es sollte von Limassol aus gehen. Dort sagte man mir, Limassol geht nicht mehr. Man sagte mir, wenn überhaupt, dann nur von Larnaka aus. Dort sagte man mir, diese Jahr ist noch kein Schiff aus Israel gekommen, vielleicht in zwei Wochen. Sollte ich 2 Wochen warten und dann kommt es nicht und was wäre mit der Rückfahrt? Ganz schlechte Chancen. Ich habe mich entschieden für die Rückfahrt nach Piräus.
Ich habe eine Schlafkabine gehabt und sehr lange durch geschlafen. 

Zypern war recht interessant aber recht kahl

Mit den Stränden sieht es nicht gut aus. Fast alles nur Kieselsteine, ganz wenig Sand. Übernachten im Auto war kein Problem. Es gab ausreichend McDonald's, so daß mein Handy oft funktionierte.

Mein Trip in die Ukraine / 21-28.03.2025

Ich fahre in die Ukraine und will mal schauen wie es dort aussieht. Ich hoffe, daß es bald Frieden gibt. Drei Jahre Krieg mit Putin müssen doch Spuren hinterlassen haben. Es geht los am Freitag den 21.3. um 14.00 Uhr in Freiberg. Im Auto ist genug Platz für meine Luftmatratze und etwas Gepäck. Ich bin gewöhnt im Auto zu schlafen. Die Tankstellen sind gut beleuchtet und Toiletten sind meist recht gut.
Zuerst sehe ich Lemberg und dann Kiew, mit dem Tempel. Danach Odessa mit der Fahrt Richtung Krim. Dann um Moldawien herum nach Rumänien und Bulgarien an die Türkische Grenze und zurück nach Freiberg.

21-28.3.2025

Ich fahre in die Ukraine und will mal schauen wie es dort aussieht. Ich hoffe, daß es bald Frieden gibt. Drei Jahre Krieg mit Putin müssen doch Spuren hinterlassen haben. Es geht los am Freitag den 21.3. um 14.00 Uhr in Freiberg. Im Auto ist genug Platz für meine Luftmatratze und etwas Gepäck. Ich bin gewöhnt im Auto zu schlafen. Die Tankstellen sind gut beleuchtet und Toiletten sind meist recht gut.

Die Fahrt auf der grünen E40 ging problemlos durch Polen bis an die Grenze kurz vor Liv (Lemberg). Die Grenze hat nicht länger als eine Stunde gedauert. In Liv habe ich kein einziges zerstörtes Haus gesehen. Überall wird viel gebaut. Wohnungen und Büros. Es geht unheimlich vorwärts. Alle Hotels sind ausgebucht. Ich bin total überrascht. Massenhaft Tankstellen. Ganz viele Werbung und Beleuchtungen. Beleuchtet Straßen. Besser als in Deutschland. Super Klos an den Tankstellen. Nun ja, es ist auch nur der Westteil des Landes. Die nächste Stadt ist Kiew. Etwa 500 km. Dort wollte ich den Tempel besuchen. Ich hatte mir die Adresse aufgeschrieben, Aber in Kiew ging mein WLAN nicht und es war schon dunkel. Nicht auf meinen Handy und auch nicht die Karte im Auto. Jetzt stand ich hilflos da. Ich wusste, daß die E40 direkt ins Stadtzentrum führte und die Straße zum Tempel eine Art Autobahn war. Also habe ich alle Straßen angeschaut, ob sie so ähnlich aussahen. Und schließlich habe ich so eine gefunden. Ich wusste, da kommt vor dem Tempel ein McDonalds und dahinter wieder einer. Der Tempel ist wegen des Krieges nachts nicht beleuchtet, aber alles sonst, auch die Straßenlampen, waren taghell. Der Tempel und das Kirchengebäude sowie die Herberge war mit einem großen Gitter umzäunt, Der Pförtner versicherte mir, daß es in der Herberge kein freies Bett mehr gebe. Ich wollte auf den inneren Parkplatz im Wagen schlafen, was er aber nicht zu lies. Ich könnte in der Umgebung alle Hotels besuchen, was aber sinnlos war. Alle waren voll. Also beschloss ich, im Auto zu schlafen. Am Ende des Tempels gab es eine Ausfahrt von der Autobahn, da ich dachte, es gibt noch eine Zufahrt von hinten. War aber nicht so. Als ich wieder auf die Autobahn einbog, streife mich ein Auto. Als wir hielten, und ich mir den Schaden meines Gegners anschaute, war mir klar, das kostet nicht viel. Dann stellt ich fest, daß mein Nummer weg war. Auf der Straße habe ich es dann wieder gefunden und wieder angemacht. Dann sind noch paar Mädchen aus den Wagen ausgestiegen und wollte Dollars haben. Es hat lang gedauert, bis sie verstanden, daß auch Euros so gut wie Dollars sind. Mit 200 Euros waren dann alle zufrieden. Dann habe ich das Schild nach Odessa gesehen und den Tempel abgeschrieben. Sonntag und Montag war eh zu in den anderen Tagen gab es nur Vorverordnungen, wozu man nur wenige Leute brauchte. Dann ging es Richtung Odessa, auch so 500 km. Weiß nicht, wo ich geschlafen habe. Am nächsten Morgen war ich am Strand. 

Im Stadtstrand waren einige Unterstände angelegt, wo Soldaten das Meer beobachteten. War aber keiner da. Einige Leute machten ihr Jogging. In der Stadt habe ich keine Zerstörungen gesehen. Am Strand entlang gab es schöne Villen, aber die restliche Bebauung war sehr alt und sah recht nach Russland aus. Dann hab ich mich auf den Weg Richtung Krim gemacht. Viele LKW waren mit Weizen beladen und fuhren zum Hafen. Dort wurden sie auf Schiffen umgeladen. Ich dachte, die Ukraine dürfe kein Weizen mehr ausführen. Ist aber schon lang vorbei. Die Ukrainer beherrschen scheinbar das Meer mit ihren Drohnen. 

Danach geht der Weg durch russische Dörfer nach Mikolajiw. Danach ist auf der halben Entfernung zu Cherson die Grenze. Ab da hatte ich zwei Kontrollpunkte anzufahren. Die Posten winkten mich einfach durch. Mein rotes Feuerwehr Auto machte anscheinend den nötigen Eindruck. Am dritten Halt, kurz vor Cherson, wurde ich nach meinen Papieren gefragt. Ich sollte ein Dokument haben, daß mich als Einwohner von Cherson auswies. Da ich keines hatte, musste ich wieder zurück. Mein Trip nach der Krim war geplatzt. 

Jetzt sollte ich das Land verlassen Richtung Rumänien. Da ich nicht durch Moldawien fahren wollte, blieb mir nur ein kleiner Streifen am Meer. Bei Satoka war aber die einzige Brücke gesperrt. Somit einen langen Weg zurück. Ohne Wegweiser habe ich dann die Fähre über die recht breite Donau gefunden. Es gab fast keine Kontrollen auf der Seite der Ukraine und gar keine auf der Seite Rumäniens. Jetzt hatte ich vor, durch Bulgarien bis zur türkischen Grenze zu fahren. Mit den Türken hatte ich einen Streit, weil ich schon lange nicht mehr ins Land durfte. Es ging um diesen Unfall, den ich vor 15 Jahren hatte. In Cizre / Diyarbakir (Kurdengebiet) hatte ich einen Crash mit meinen Nissan. Ich blieb unverletzt, aber der X-Trail war kaputt. Ich habe ihn dann bei der Polizei abgestellt, habe das Nummernschild mitgenommen und bin mit Bus und Zug nach Hause gefahren. Die Polizisten waren sehr höflich, haben mir ein billiges Hotel ausgesucht und mich hingefahren. 

An der Grenze war im Computer nur gespeichert, daß ich mit einen Fahrzeug eingereist bin und mit dem Zug wieder ausgereist bin. Da wurde ich auf die Liste der Schmuggler gesetzt. Als ich dummer Weise mein Reiseziel mit Istanbul angegeben habe, wo ja großer Aufruhr wegen des inhaftierten Bürgermeisters war, musste ich sofort zurück fahren. Ich war total fertig. Bin durch ganz Bulgarien nach Rumänien gefahren und habe mich in ein Motel eingecheckt. Meinen 75zigsten Geburtstag habe schlafend verbracht. Dann hab ich den kürzesten Weg zur polnischen Autobahn gesucht und bin wieder über die Ukraine nach Liv (Lemberg) gefahren. Von da ab bis zur polnischen Grenze sind mir einige Lastwagen mit militärischen Gerät und Panzern begegnet. Ich frage mich, warum die Straße nicht beschossen wird und am meisten frage ich mich, warum alle unsere Politiker die nach Kiew reisen, mit dem Zug fahren. Scheint total ungefährlich zu sein. An der Grenze nach Polen musste ich sage und schreibe 5 Stunden warten. Als ich wieder mal einen Panzer sah, habe ich das Handy abgedrückt. Plötzlich kam ein Grenzer zu mir und wollte mein Handy. Ich dachte es ist futsch. Aber er schaute nur meine Bilder an und löschte das letzte Bild. 

Da fällt mir ein, daß ich auf einer Straße in der Ukraine eine Stunde warten musste, weil eine Unfallstelle geräumt werden musste. Dann habe ich gesehen, daß dieser Zusammenstoß auf einer Brücke geschehen war, die rechts und links keine Sichtblenden zum Fluss hatte. Jetzt weiß ich, warum man bei uns nicht runter schauen kann. Nach einer Nachtfahrt auf der tollen E40 war ich dann gegen Mittag zu Hause. Es war der 28.3. und ich war nur 1 Woche unterwegs gewesen. Auf meinen Mails habe ich immer 2 Wochen geschrieben.




Trip nach Griechenland / 12.2024

Ich bin über den Gardasee bis nach Bari in Süditalien gefahren und dann mit der Fähre nach Igoumenitsa in Griechenland gekommen. Das Schiff hat in Korfu nicht gehalten. Es war Winterfahrplan.
Das Wetter war nicht gut. Vielleicht 20 Grad. Ich bin dann nach Athen gefahren und habe mir die Akropolis mal wieder angeschaut. Der Blick über die Stadt war atemberaubend. 5 Millionen Einwohner ringsherum.
Dann habe ich die Fähre nach Kreta genommen und alles angeschaut. Danach die Fähre nach Rhodos.
Rhodos ist die beste Insel die ich kenne. Große Kreuzfahrtschiffe lagen vor Anker. Die ganze Innenstadt ist von einer Mauer eingeschlossen und sicher 1,000 Jahre alt. Auffallend sind die vielen Katzen, die zu mir kamen und gekrault werden wollten.
Ich war nur einmal schwimmen, weil einfach zu schlechtes Wetter war. 
Nach 10 Tagen ging es wieder zurück. Von Athen bis Freiberg bin ich durchgefahren, mit einer kleinen Pause. Ich wollte Silvester wieder zu hause sein.


Rhodos

Mein kurzer Trip nach Malta / 10.2024

Ich bin über die Felbertauernstraße bis nach Venedig gefahren und dann nach Sizilien gekommen. In Pozzallo habe ich das Schiff nach Valletta / Malta gebucht. In drei Stunden war ich dort. Das Wetter war wie im Sommer. Außen 32 Grad und im Wasser 24 Grad.
Mein Reifen war kaputt, weil alle Straßen außerhalb Vallettas,  nur aus Sand und großen Steinen bestehen.
Nach einer Woche ging es wieder zurück. Das Schiff brauchte nur zwei Stunden. Mit Nouki habe ich schon vorher Schach gespielt und diesmal habe ich Oma besucht.


Malta

Mein Trip nach Marokko und weiter / 05.2024

Ich bin die Küste herunter gefahren bis Gibraltar und mit dem Schiff nach Ceuta. Marokko fängt dort an.


Mein letzter Trip nach Griechenland / 03.2024

Ich bin die Küste herunter gefahren. Über Italien, Kroatien, Montenegro und Albanien bis nach Athen und Piraeus. Dort habe ich ein Schiff gesucht nach Zypern oder direkt nach Israel. Es war aber nichts zu finden. Dann habe ich gedacht, ich fahre mit dem Auto durch die Türkei und hinten herum über dem Iraq und Jordanien nach Israel. Über Visa habe ich mir erstmal keine Gedanken gemacht. Ich bin dann an die türkische Grenze gefahren. Östlich von Thessaloniki gibt es nur einen Grenzübergang Richtung Istanbul.           Plötzlich haben sie mich nicht einreisen lassen. Ich war im Computer gespeichert. Dort stand, dass ich 2011 das letzte mal eingereist bin mit einem Nissan X-trail und wieder ausgereist bin mit dem Zug. Was ist mit dem Auto los? Ich hatte einen Unfall in Cizre (Kurdistan). Der Wagen war Schrott und wurde von der Polizei abgeholt und blieb dort. Ein Protokoll wurde erstellt und die Fahrzeugschilder durfte ich mitnehmen und habe das  Fahrzeug in Deutschland abgemeldet. Dies war aber im Computer nicht festgehalten. Eine Stunde habe ich mit dem Zoll diskutiert. Ohne Erfolg. Ich musste zurück nach Griechenland. Plötzlich dämmerte mir: Mit Schiff, Türkei und vorher Tunesien, alles war unmöglich. Gott wollte es wohl nicht, dass ich nach Israel fuhr.





Albanien + Griechenland

Mein letzter Trip nach Tunesien / 01.2024

Ich wollte eigentlich nach Ägypten und Israel. Dazu musste ich durch Tunesien und Libyen fahren. Durch Tunesien brauchte man kein Visum, aber durch Libyen war ohne persönliche Einladung nichts zu machen. Ich habe mir Tunesien angeschaut und bin dann zurück nach Palermo in Sizilien mit dem Schiff. Im Internet habe ich mir eine günstige Fahrkarte gekauft und bezahlt. Die war aber nur im Handy zu sehen. Vor check-in musste sie bei Grimaldi Lines in ein gedrucktes Ticket umgetauscht werden.  Mein Handy war 8 Stunden weg.


Tunesien

Italien, Tempel in Rom und eine Grotte in Sizilien

Mein letzter Trip durch Amerika / 03-04.2023

Ich habe im Internet zufällig einen Mann gefunden, ein Deutscher in Costa Rica, der sein Auto verkaufen wollte, weil er wieder nach Deutschland zurück musste. Dieser Wagen hatte noch eine California Nummer. Da dachte ich mir, von ganz unter - von Panama - bis rauf nach Idaho wäre ganz toll. In Idaho wohnt meine Tochter. Also wurde ein FORD ganz spontan gekauft.
Von PANAMA bis IDAHO. Auto wurde in Costa Rica gekauft.                Bericht anfordern über E-Mail.

Von PANAMA bis IDAHO in Zwei Monaten

Guatemala / Tikal

Panama

Nr.1

La Venta / Mexico

Honduras / Copan

Panama City

Nr.1

Nicaragua / Managua

Trip durch Mexico & Guatemala / 08-12.2021

Unser Haus in Cancun hatten wir wieder einmal vermietet. Diesmal waren Kubaner eingezogen. Miete 9,000 Pesos. Es lief vielleicht 1 Jahr gut. Dann kam keine Miete mehr. Wie ich heraus fand, fuhren die Kubaner immer wieder nach Cuba, hin und zurück. Also waren das nicht normale Leute, sondern im Auftrag der Regierung unterwegs. Die mussten unbedingt 'raus.
Durch Mexico und Guatemala mit meinen JEEP.  Bericht anfordern.

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